REWE Green Building ist "KlimaSchutzPartner des Jahres 2010" Köln, 11.05.10
Jury zeichnet CO2-neutralen Supermarkt in der Kategorie „erfolgreiche Projekte“ aus
Das REWE Green Building, ein CO2-neutraler Supermarkt, wurde gestern (10. Mai 2010) in Berlin mit dem Preis "KlimaSchutzPartner des Jahres 2010" in der Kategorie "erfolgreiche Projekte" ausgezeichnet. Die achtköpfige, hochkarätig besetzte Jury würdigte das REWE Green Building als ein innovatives Bauwerk, das sich durch eine intelligente Mischung verschiedener energiesparender Technologien und baulicher Maßnahmen auszeichnet. "Das REWE Green Building leistet einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz und hat dadurch einen großen Vorbildcharakter", so ein Jurymitglied.
Der über 1.800 Quadratmeter große REWE-Markt wurde im November 2009 in Berlin eröffnet. Heizungs-, Lüftungs-, Beleuchtungs-, Klima- und Kälteanlagen des Supermarkts belasten die Umwelt nicht mit CO2-Emissionen. Zu seinen weiteren Besonderheiten gehört eine Tageslichtarchitektur, die mit energiesparenden Bautechniken, bester Dämmung, nachhaltigen Materialien und dem Einsatz regenerativer Energien kombiniert wird. Im Ergebnis verbraucht der Green-Building-Konzept-Markt dadurch halb soviel Energie wie ein Standardmarkt.
Ausgelobt wird der Preis "KlimaSchutzPartner des Jahres" jährlich von den "KlimaSchutzPartnern Berlin", einem Zusammenschluss von Verbänden und Institutionen der Berliner Wirtschaft. Die Auszeichnung, die von Katrin Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz in Berlin überreicht wurde, ist im Rahmen der Berliner Energietage in diesem Jahr bereits zum neunten Mal verliehen worden. Das REWE Green Building setzte sich gegen starke Konkurrenz durch. Insgesamt waren in drei Kategorien 47 Bewerbungen eingegangen.
"Wir nutzen die anhand des Pilotprojektes ‚REWE Green Building – Konzept Zukunft’ gewonnenen Praxiserkenntnisse, um langfristig eine Strategie für den künftigen Rollout des Gesamtkonzeptes oder bestimmter Konzeptbestandteile zu definieren", sagte Martin Orterer, Geschäftsleitung Vertrieb national. "Wir sind stolz, `KlimaSchutzPartner des Jahres 2010´ zu sein und freuen uns über diesen hochkarätigen Preis. Wir sehen in dieser Auszeichnung eine weitere Bestätigung für unseren Ansatz", so Orterer.
Das REWE Green Building war 2009 als weltweit erster Supermarkt von der Gesellschaft Nachhaltiges Bauen mit dem Deutschen Gütesiegel in Gold ausgezeichnet worden. Für seine nachhaltige Bauweise war es auch vom Handelsverband Deutschland (HDE) – Der Einzelhandel im Februar 2010 bei der Preisverleihung "Stores of the year 2010" mit dem ersten Platz in der Kategorie "Food" gewürdigt worden.
Die REWE Group ist mit einem Umsatz von über 50 Milliarden Euro und 330.000 Beschäftigten einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Das mehr als 80 Jahre alte Unternehmen ist in 16 Ländern mit über 15.000 Märkten präsent. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, toom und BILLA, der Discounter PENNY, die Baumärkte von toom BauMarkt und der Elektronikanbieter ProMarkt. Zur Touristik gehören die Veranstalter ITS, JAHN REISEN und TJAEREBORG sowie DERTOUR, MEIER’S WELTREISEN und ADAC REISEN, außerdem rund 2.500 Reisebüros.
Weitere Aktivitäten & Vorträge November & Oktober 2009:
NOVEMBER 2009
13. Tourismusgipfel 2009 in Berlin
Der 13. Tourismusgipfel des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft findet am 16. und 17. November 2009 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin statt.
Keine Frage, die Wirtschaftskrise hat in diesem Jahr auch die Tourismuswirtschaft erreicht - einige Segmente wie den Geschäftreisemarkt traf es dabei deutlich stärker als andere wie die deutschen Urlaubsregionen. Doch die Branche war hellhörig, hat reagiert und - wie wir denken - „das Beste" aus den schwierigen Monaten gemacht. Kapazitäten wurden angepasst, neue Marketingstrategien entwickelt, Angebote an die Bedürfnisse angepasst. Und die neuesten Wirtschaftszahlen lassen durchaus hoffen, dass es wieder aufwärts geht - auch wenn das nächste Jahr für die Branche sicherlich kein ganz einfaches wird.
Deshalb wollen auch wir nicht im Status Quo verharren, sondern nach vorn schauen und im Rahmen des Tourismusgipfels darüber diskutieren, welche Herausforderungen es zu meistern gibt und wie die Tourismuswirtschaft möglichst schnell wieder auf einen stabilen Wachstumsweg findet. Innovative Ideen, Erkenntnisse, was man in und aus einer Krise wie der diesjährigen lernen kann, einige neue Gesichter der Branche und ein Vorgeschmack auf die (Tourismus-) Politik der kommenden vier Jahre sollen dazu beitragen.
Auf vielfachen Wunsch wird der Tourismusgipfel in diesem Jahr auch zum ersten Mal um eine Forenrunde bereichert. Damit kann es gelingen, die Diskussion anzureichern und notwendige Impulse für strategische Weichenstellungen zu liefern. Wir sind schon sehr gespannt auf die Ergebnisse und Erkenntnisse genauso wie auf Ihre Resonanz auf diese Innovation.
Neu ist auch, dass wir Ihnen mit der Einladung zum Tourismusgipfel in diesem Jahr nur einige Highlights des Gipfelprogramms ankündigen, die Ihnen Ihre Entscheidung für die Teilnahme an der Veranstaltung erleichtern sollen. Denn wie in den vergangenen Jahren möchten wir Ihnen natürlich auch in diesem Jahr wieder prominente Gäste aus der Politik präsentieren. Doch erst mit der Bundestagswahl Ende September wurden die politischen Weichen für die kommenden vier Jahre neu gestellt. Deshalb hoffen wir auf Ihr Verständnis dafür, dass wir noch etwas „Luft" im Programm gelassen haben, die wir im Oktober mit aktuellen Inhalten und weiteren interessanten Gästen füllen werden.
Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen
Klaus Laepple Michael Rabe
Präsident Generalsekretär
In Kooperation mit
und
mit freundlicher
Unterstützung durch
Programm
MONTAG, 16. NOVEMBER 2009
11:30 Uhr: Akkreditierung/Brunch auf der Beletage
13:00 Uhr: Eröffnung des Tourismusgipfels im Palais-Saal
Klaus Laepple, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW)
13:10 Uhr: Grußwort
Harald Wolf, Bürgermeister von Berlin und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen
13:20 Uhr: Keynote
Ernst Burgbacher MdB, Parlamentarischer Staatsekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
14:00 Uhr: Die Forenrunde
Forum I: Go green and make money! - Energieeffizienz bei Immobilien
Initialreferate und anschließende Diskussionsrunde mit:
Prof. Dr. Ing. Helmut Müller, Partner 4greenarchitecture
Jürgen Koch, Dipl. Ing. und Architekt BDA/VDI, Partner 4greenarchitecture
Bertram Späth, Geschäftsführer des Hotel Best Western Viktoria, Freiburg
Moderation: Jürgen Wittke (Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Berlin)
Forum II: Was geht (noch) im Marketing? - Die Novellierung des Datenschutzgesetzes
Initialreferat von
Yvette Reif (stellv. Geschäftsführerin, Gesellschaft für Datenschutz und -sicherung GDD)
Bericht aus der Praxis von
Dr. Barbara Kirchberg-Lennartz (Konzern-Datenschutzbeauftragte Deutsche Lufthansa AG)
Moderation: Prof. Peter Gola (GDD-Vorstandsvorsitzender)
Forum III: Wege aus der Krise: Was kann Marktforschung leisten?
Diskussionsrunde mit:
Dr. Wolfgang Adlwarth (Managing Director GfK Panel Services Deutschland)
The SPECIAL REAL ESTATE FORUM will shed light on the diverse range of properties developed for specific uses. Experts from the market segments for hotels, offices, infrastructure and logistics will introduce their projects, present their views of the market and participate in a discussion, giving participants a competent look at the latest trends and success strategie.
Expo Real am 07. Oktober 2009, München (Munich/Germany)
German Version:
Going green – lohnen sich Gütesiegel?
Grün wird zu Gold. Das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung ist zum zentralen gesellschaftlichen Zukunftsprinzip geworden. Für die Immobilienwirtschaft eine gewaltige Aufgabe. Grüne Gütesiegel sollen helfen, doch lohnen sich LEED oder DGNB wirklich? Ein Praxistest am Beispiel konkreter Projekte. Panel discussion: Podiumdiskussion
Green is becoming the new gold. The principle of sustainable development is becoming the key theme in shaping the future of society. For the property sector this poses a tremendous challenge. Green certification schemes are intended as a way forward, but are LEED and DGNB really worth it? We analyse these schemes using concrete examples.
Moderator: Ralf Hartmann, Wirtschaftsjournalist (freelance reporter), Business and Economic Affairs
Teilnehmer/Participants:
Jakob Willibald, Head of Asset Management, Prime Office AG, München (Germany)
Dipl.-Ing. Architekt Jürgen Koch, Geschäftsführer und Gesellschafter (Managing Director and Partner), 4 green Architecture / Koch Architekten, Düsseldorf (Germany)
Dipl. Ing. Architect Bernd Bötzel, Vorstandsmitglied (Member of the Board,) DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG, Berlin (Germany)
Vortragssprache:Deutsch (de) / Language of presentation:German (de)
Am 15.09.2009 um 14:00 - 15:00 Uhr bei IHK Frankfurt/Börsengebäude - Raum Merkur
Titel:
Energieeffizienz für Hotelimmobilien
Zielgruppe: Unternehmen / Gastgewerbe
Vorteile und Motivation für Energiesanierung im Bestand.
Besserer Komfort und niedgigere Betriebskosten. Umbaugerechte Sanierungsverfahren, Reduktion den Nebenkosten durch neue Fassadensysteme mit dezentraler, integrierter Gebäudetechnik. Themen: Heizen, Kühlen, Lüften, Beleuchten, Sonnenschutz und Regelung sowie regenerative Energien, Wirtschaftlichkeit und Amortisation, Fördermöglichkeiten.
Referent: Jürgen Koch, Dipl.-Ing. Architekt BDA / VDI, 4greenArchitecture, Düsseldorf, Lehrbeauftragter TU Dortmund
Am 16.09.2009 um 11.15 - 12.00 Uhr auf der PowerBuilding DataCenterConvention, KonferenzCenter in TechnologiePark Köln
Titel:
Green Building & Öko-Rating –
ein Erfahrungsbericht über integriertes Planen & Handeln
Dipl.-Ing. Arch. Jürgen Koch, 4greenArchitecture, Düsseldorf
Der „Power“-Building Informations- und Networking Kongress
Nicht nur im besonders sensiblen Gebäude-Bereich “Data Center” erfordern die zunehmenden Schnittstellen zwischen Gebäudetechnik & IT einen intensiven Dialog zwischen den IT-, und Rechenzentrums-Verantwortlichen mit den Kollegen aus dem Gebäudemanagement, der Klima- und Energietechnik ebenso wie mit den ITK- und Sicherheitsverantwortlichen des Unternehmens.
Am 16./17. September 2009 veranstaltet die Exponet-Infrakon GmbH hierzu im TechnologiePark Köln einen Kongress. Zum Erfahrungsaustausch und Networking treffen sich unter anderem Betreiber von Liegenschaften und vor allem Data Centern, Planungs- und Elektro-Ingenieure, ITK-Verantwortliche, Facility-Manager, Energie- und Versorgungstechniker, Systemintegratoren, Berater, Planer, Errichter und Architekten.
Expo Real vom 05. - 07. Oktober 2009, München (Munich/Germany)
Going green – lohnen sich Gütesiegel?
Grün wird zu Gold. Das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung ist zum zentralen gesellschaftlichen Zukunftsprinzip geworden. Für die Immobilienwirtschaft eine gewaltige Aufgabe. Grüne Gütesiegel sollen helfen, doch lohnen sich LEED oder DGNB wirklich? Ein Praxistest am Beispiel konkreter Projekte. Panel discussion: Link (deutsch):
Green is becoming the new gold. The principle of sustainable development is becoming the key theme in shaping the future of society. For the property sector this poses a tremendous challenge. Green certification schemes are intended as a way forward, but are LEED and DGNB really worth it? We analyse these schemes using concrete examples. Link (english):
Moderator: Ralf Hartmann, Wirtschaftsjournalist (freelance reporter), Business and Economic Affairs
Teilnehmer/Participants:
Jakob Willibald, Head of Asset Management, Prime Office AG, München (Germany)
Dipl.-Ing. Architekt Jürgen Koch, Geschäftsführer und Gesellschafter (Managing Director and Partner), 4 green Architecture / Koch Architekten, Düsseldorf (Germany)
Dipl. Ing. Architect Bernd Bötzel, Vorstandsmitglied (Member of the Board,) DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG, Berlin (Germany)
Vortragssprache:Deutsch (de) / Language of presentation:German (de)
The Green Sustainable Kobarelov Forest Project Bulgaria
In cooperation with:
Denton Gate Holdings Bulgaria ltd. Ivaylo Veliko president
For further details, please look into this link :
http://greenstuff.me/?p=272
or contact us by email: kobarelovforest@4greenarchitecture.com
Deloitte´s Spherion in Düsseldorf. "GreenBuilding Zertifizierung 2008. Auszeichnung als "Best Office", und "Office of the Year". *
Aus Verantwortung für die Umwelt !
In einem Netzwerk hoch qualifizierter und erfahrener Experten, unter der Koordination von Koch Architekten, erbringen wir ganzheitliche & interdisziplinäre Architektur-, Planungs- & Beratungsleistungen zur Optimierung der Nachhaltigkeit und des Energieverbrauchs von Neu- & Altbauten in der Immobilienwirtschaft.
Im Rahmen der 4greenAcademy bieten wir Vorträge und Schulungen zu den Themen Energieeinsparung, Green Building und Nachhaltigkeit an.
Unser Ziel ist die Entwicklung und Planung anspruchsvoller, wirtschaftlicher und CO2-neutraler Architektur mit GREENBUILDING Status. Architektur und Technik sowie Ratio & Emotio verstehen wir als Einheit.
Nicht zuletzt ist die entwurfliche Integration oben genannter Aspekte in ein architektonisches Gesamtkonzept Voraussetzung für eine ökologisch-ökonomische aber auch kulturelle Nachhaltigkeit.
Unsere Auftraggeber beraten wir individuell und umfassend, von der Bedarfsermittlung über die Grundstückssuche, Corporate Identity (CI) - Beratung, Projektentwicklung, Architekturplanung und Energieberatung bis zur kompletten Innenarchitektur und Lichtplanung. Kontinuität auf hohem Niveau von der ersten Entwurfsidee bis zur Übergabe des fertigen Bauwerks an unseren Bauherrn ist uns wichtig.
Alle Entwürfe werden im konstruktiven Dialog mit unseren Auftraggebern entwickelt und in eine ausgereifte Bauplanung umgesetzt.
Unsere Leistungen erbringen wir in einem interdisziplinären Team.
* (Architekt: Jürgen Koch vn Koch Architekten, Düsseldorf (in Deilmann Koch Architekten Stadtplaner. Foto: Esch)
EXPO REAL 2009
SPECIAL REAL ESTATE FORUM in Hall C2
2009 is the year for the premiere to "Bricks & Brains" - the "hospitalityInside Network Event hosted by EXPO REAL". According to the slogan, hospitalityInside and Europe`s leading real estate fair will iniative an event for investors, owners, project developers, hoteliers, consultants, architects and many other experts on the first night of the fair. The events is only accessible by invitation only; the number of participants is limited.
Bricks & Brains shall become a repeating event at the EXPO REAL in the next years, tightly connected to the hotel conference "Hospitality Industry Dialogue" in order to attract the fair visitors` attention to the hotel industry. The Bricks & Brains premiere is supported by reputable sponsors:
EXPO REAL 2009
SPECIAL REAL ESTATE FORUM in der Halle C2
2009 ist das Premieren-Jahr für "Bricks & Brains" - das "hospitalityInside Network Event hosted by EXPO REAL". Der Slogan verrät es: hospitalityInside und Europas grösste Gewerbe-Immobilien-Messe veranstalten am ersten Messetag abends ein gemeinsames Event für Investoren, Eigentümer, Projektentwickler, Hoteliers, Berater, Architekten und viele andere Experten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Der Zutritt ist deshalb nur mit einer persönlichen Einladung möglich.
Bricks & Brains soll im Rahmen der EXPO REAL auch in den kommenden Jahren zusammen mit dem Hotelkongress "Hospitality Industry Dialogue" die Aufmerksamkeit der Messeteilnehmer stärker auf die Hotelbranche lenken. Renommierte Sponsoren unterstützen die Premiere von Bricks & Brains:
Tourismusbranche diskutiert über Wege und Erkenntnisse aus der Krise
Berlin, 14. Oktober 2009 - Was kann die Tourismusbranche aus Wirtschaftskrisen wie der diesjährigen lernen und welche Wege und Maßnahmen tragen dazu bei, erfolgreich durch das schwierige Fahrwasser zu steuern? Antworten auf diese Fragen soll der diesjährige Tourismusgipfel liefern, der am 16. und 17. November in Berlin stattfinden wird.
Auch für die 13. Auflage des Branchentreffens im Hotel Adlon Kempinsiki konnte der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft wieder zahlreiche prominente Referenten und Podiumsteilnehmer gewinnen. So erwarten die Teilnehmer unter anderem Keynotes des BDI-Präsidenten Prof. Dr. Hans-Peter Keitel und des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Lufthansa AG Dr. Christoph Franz. Unter dem Titel „Lernen in der Krise" diskutieren Norbert Fiebig (Vorstandsmitglied der REWE Group), Ulrich Homburg (Vorstand Personenverkehr der DB Mobility Logistics AG), Dr. Stefan Schulte (Vorstandsvorsitzender der Fraport AG), Ralf Teckentrup (Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Fluggesellschaften) und André Witschi (Vorstandsvorsitzender der Steigenberger Hotels AG) über Erkenntnisse aus dem Wirtschaftskrisenjahr 2009 und Perspektiven der Branche für 2010. Der Frage, wie und womit der Mittelstand wieder in Fahrt kommt, widmen sich der Vizepräsident des Deutschen ReiseVerbandes (DRV) Hans Doldi, die Präsidenten des Internationalen Bustouristik Verbandes (RDA) Richard Eberhardt, des DEHOGA Bundesverbandes Ernst Fischer und des Verbandes Deutsches Reisemanagement (VDR) Dirk Gerdom sowie der Vorstand der Lindner Hotels AG Otto Lindner.
„Die Wirtschaftskrise hat in diesem Jahr auch vor der deutschen Tourismuswirtschaft nicht halt gemacht. Zahlreiche Unternehmen der Branche - von Hotels und Gaststätten über Reiseveranstalter bis hin zu Verkehrsbetrieben - sahen sich in den vergangenen Monaten mit zurückhaltenderen Kunden und Umsatzrückgängen konfrontiert", erklärte BTW-Präsident Klaus Laepple im Vorfeld des Branchentreffens. Besonders getroffen habe es dabei jene Angebote, die in erster Linie Geschäftsreisende adressierten. Man wolle aber im Rahmen des Tourismusgipfels nicht nur resümieren, was das Jahr 2009 gebracht hat, sondern auch darüber diskutieren, wie die Branche und insbesondere auch die neugewählten politischen Gremien in Deutschland und Europa dazu beitragen können, die Kunden wieder verstärkt zum Reisen zu animieren. „Die Reiselust der Deutschen ist sicher nicht abhanden gekommen, aber die wirtschaftliche Verunsicherung in der Bevölkerung hat in diesem Jahr zu einer deutlichen Zurückhaltung geführt. Hier gilt es, durch unternehmerische genauso wie durch politische Entscheidungen gegenzusteuern."
Erstmals wird der Tourismusgipfel in diesem Jahr auch um eine Forenrunde ergänzt. In den drei parallel stattfindenden Foren wird es praxisnah um die Themen Marktforschung, Energieeffizienz bei Immobilien sowie die Novellierung des Datenschutzgesetzes gehen. Zudem werden im Rahmen der Veranstaltung die Konzepte der Berliner Museumsinsel sowie der nächstjährigen Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010 vorgestellt. Wie in den vergangenen Jahren möchte der BTW den Teilnehmern des Tourismusgipfels natürlich auch 2009 wieder prominente Gäste aus der Politik präsentieren. Laepple: „Doch erst mit der Bundestagswahl Ende September wurden die politischen Weichen für die kommenden vier Jahre neu gestellt. Deshalb haben wir noch etwas ‚Luft' im Programm gelassen, die wir in den kommenden Wochen mit aktuellen Inhalten und weiteren interessanten Gästen füllen werden."
Weitere Informationen rund um den 13. Tourismusgipfel sowie das aktuelle Programm sind unter www.btw.de zu finden.
13. Tourismusgipfel am 16. und 17. November in Berlin - Tourismusbranche diskutiert über Wege und Erkenntnisse aus der Krise
Am 16.11.2009 referiert Dipl.-Ing. Architekt Jürgen Koch und Prof. Dr. Ing. Helmut F.O. Müller / TU Dortmund auf der 13. Tourismusgipfel der BTW in Berlin.
Köln (ots) – Mit der heutigen offiziellen Eröffnung des ersten Green Buildings setzt REWE einen nationalen und internationalen Maßstab für den nachhaltigen Bau und Betrieb von Handelsimmobilien. Denn die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat gestern im Rahmen einer Feierstunde mit annährend 200 geladenen Gästen den REWE Markt in Berlin-Rudow an der Groß-Ziethener Chaussee 37 als weltweit ersten Supermarkt mit dem Prädikat in Gold ausgezeichnet. Der insgesamt 1.830 Quadratmeter (Verkaufsfläche) große REWE Markt wird CO2-neutral betrieben. Durch den richtungsweisenden Einsatz modernster Heizungs-, Lüftungs-, Beleuchtungs-, Klima- und Kälteanlagen in Kombination mit bester Dämmung verringert sich der Energieverbrauch des Green Buildings im Vergleich zu einem Standardbau um beinahe 50 Prozent. Für die Normal- und Tiefkühlverbundanlagen, die zur Kühlung der Frischeprodukte und Tiefkühlsortimente dienen, werden nur natürliche Kältemittel eingesetzt.
Für Rückfragen:
REWE Group Unternehmenskommunikation, Tel.: 0221-149-1050, Fax: 0221-138898, presse@rewe-group.com
Architekt Dipl.-Ing. Jürgen Koch Düsseldorf, www.KochArchitekten.com
REWE Green Building: weltweit erster Supermarkt mit DGNB-Prädikat in Gold Pilotprojekt in Berlin spart annähernd 50 Prozent Energie
Köln (ots) - Die REWE Group setzt mit der morgigen Eröffnung (5.11.) ihres deutschlandweit ersten Green Buildings einen nationalen und internationalen Maßstab für den nachhaltigen Bau und Betrieb von Handelsimmobilien. Als weltweit ersten Supermarkt zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) den 1.830 Quadratmeter (Verkaufsfläche) großen REWE-Markt in Berlin-Rudow mit dem Prädikat in Gold aus. Insgesamt wird der REWE Markt CO2-neutral betrieben. Durch den richtungsweisenden Einsatz modernster Heizungs-, Lüftungs-, Beleuchtungs-, Klima- und Kälteanlagen in Kombination mit bester Dämmung verringert sich der Energieverbrauch des Green Buildings im Vergleich zu einem Standardbau um beinahe 50 Prozent. Für die Normal- und Tiefkühlverbundanlagen, die zur Kühlung der Frischeprodukte und Tiefkühlsortimente dienen, wird ausschließlich natürliches Kältemittel eingesetzt.
"Mit dem REWE Green Building unterstreicht die REWE Group ihre Vorreiterrolle im Lebensmittelhandel. Wir wollen diesen neuen Markt nicht als eine Art Nachhaltigkeits- panoptikum pflegen, um Besuchergruppen einen Blick in eine gleichsam ideale Welt zu geben. Wir wollen mit dem Green Building möglichst viel über die Praxis nachhaltigen Bauens lernen. In einem zweiten Schritt werden wir dann, wo immer möglich und sinnvoll machbar, entsprechende Nachhaltigkeitselemente in unseren Märkten umsetzen", sagte Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group, anlässlich der Eröffnung des Marktes in Berlin. Das Nachhaltigkeitsverständnis der REWE Group gehe weit über die Sortimente hinaus.
"Mit dem Green Building setzt REWE gezielt ein Zeichen. Wir wollen zeigen, dass gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sind. Wenn wir heute Ressourcen sparen, dann stärken wir damit auch unmittelbar unsere ökonomische Kraft. Unsere Kunden erwarten von uns qualitative und preiswürdige Lebensmittel sowie einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen. Die unverändert gute Entwicklung unserer 3.300 REWE Märkte in ganz Deutschland zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", erklärte Lionel Souque, Geschäftsführer der REWE Supermärkte in Deutschland.
"Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen gewinnt sowohl in der Architektur als auch bei der Nutzung von Gebäuden immer mehr an Bedeutung. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen freut sich daher sehr, mit REWE ein Mitglied in ihren Reihen zu haben, das sich als eines der ersten Handelsunternehmen aktiv am Aufbau der Zertifizierungs- variante 'Handelsbauten' beteiligt. Mit diesem richtungsweisenden Pilotprojekt, welches mit dem DGNB-Zertifikat in Gold ausgezeichnet werden konnte, setzt REWE eine neue Benchmark für 'nachhaltiges Bauen und Betreiben von Handelsbauten im europäischen Lebensmittel-Einzelhandel'", so Prof.-Ing. Alexander Rudolphi, Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, anlässlich der Verleihung des Zertifikats in Berlin.
Der REWE-Markt in Berlin produziert rund 40 Prozent seines Energiebedarfs selbst. Die knapp 2.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage kombiniert eine große Aufdachanlage aus zylindrischen Spezialmodulen, die das Sonnenlicht auf einer 360-Grad-Oberfläche auffangen und so besonders energieeffizient sind, mit einer glasintegrierten Photovoltaikanlage im Vordach. Diese setzt nicht nur gestalterische Akzente, sondern dient gleichzeitig als natürliche Verschattung der großen Fensterflächen.
Zwölf Erdsonden mit einer Bohrungstiefe von jeweils annähernd 100 Metern waren nötig, um eine Geothermieanlage zu realisieren, die den Einsatz fossiler Brennstoffe ganzjährig überflüssig macht.
Das im deutschen Lebensmittelhandel bisher kaum eingesetzte Prinzip der Tageslichtarchitektur wird im REWE Green Building durch ein 280 Meter langes, umlaufendes Fassaden-Fensterband und 18 Dachlichtkuppeln umgesetzt und mit bester Dämmung (Zellulose) und nachhaltigen Materialien wie Holz kombiniert.
Der REWE-Markt an der Groß-Ziethener Chaussee 37 verfügt über zwei Tankstellen für Elektroautos. Betreiber der beiden Ladesäulen ist Vattenfall. Der Energieversorger setzt an den "Zapfsäulen" zertifizierten Grünstrom aus erneuerbaren Energien ein. Insgesamt gibt es an Berliner REWE-Supermärkten elf Stromtankstellen.